Ossendorfer Baby- und Kleinkinderbasar am 23.09.2017

In der Ossendorfer Heinberghalle findet am Samstag, 23. September in der Zeit von 14 bis 16 Uhr ein Baby und Kleinkinderbasar statt. Angeboten wird alles rund ums Kind. Anmeldungen bei Anna Engemann unter Tel. (0 56 42) 98 55 68 und Silke Pielok, Tel. (05642) 94 98 68. Für Kaffee und Kuchen ist an diesem Nachmittag auch gesorgt, natürlich auch zum Mitnehmen.

Tourismus-Telegramm 3-2017

Liebe Leserinnen und Leser unseres Tourismus-Telegramms! 

Sommerzeit ist Ferienzeit! Viele Freunde des Kulturlandes Kreis Höxter wissen, dass man nicht in die Ferne schweifen muss, wenn das Gute so nah liegt. Freuen Sie sich auf viele Anregungen für Ihre Sommer- und Spätsommergestaltung im Kulturland, die wir Ihnen zusammengestellt haben – von Veranstaltungen mit Tradition bis zu neuen Ausflugstipps. Für jeden ist etwas dabei!
TourismusTelegramm 3-2017

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Um Ihren Wünschen und Vorstellungen hinsichtlich des Tourismus-Telegramms auch in Zukunft gerecht zu werden und unsere Servicequalität zu verbessern, haben wir eine kurze Umfrage zu Ihrer Zufriedenheit erstellt. Bitte nehmen Sie sich doch einmal die wenigen Minuten Zeit und beantworten uns ein paar Fragen – selbstverständlich anonym!
Zur Online-Umfrage geht es hier. Vielen Dank!
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Wir wünschen Ihnen eine sonnige, spannende und auch erholsame Sommerzeit und viel Freude beim Lesen.
Ihr Team vom Kulturland Kreis Höxter
i.A. Annika Weißsohn

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Annika Weißsohn
-Assistenz Presse- und Medienkommunikation-
Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter mbH
c/o Kulturland Kreis Höxter
Corveyer Allee 7 | 37671 Höxter
Tel.: 05271 9743-14| Fax: 05271 9743-314

www.gfwhoexter.de

Ossendorfer Kirche wird saniert

Denkmalschutz: Ganz im alten Stil werden jetzt wieder von einer Fachfirma Schieferplatten aus dem Sauerland angebracht. Die Arbeiten sollen im September abgeschlossen sein

Ossendorf. Von oben nach unten, nach diesem Prinzip wird derzeit das Dach der Ossendorfer Kirche St. Johannes Enthauptung saniert. Im Jahr 2014 hatte ein Sachverständiger das Dach eingehend untersucht und Schäden von fehlenden und hängenden Schieferplatten erkannt. Ganz im alten Stil werden jetzt wieder von einer Fachfirma Schieferplatten aus dem Sauerland angebracht. Die Arbeiten sollen im September abgeschlossen sein, erklärt der Kirchenvorstand.

Immer wieder war es in der jüngsten Vergangenheit bei Reparaturarbeiten des Schieferdaches zu kleineren Folgeschäden gekommen, die sich summierten. Mit jeder Ausbesserung wurden durch Gerüstarbeiten und Betreten der Dachfläche weitere Platten in Mitleidenschaft gezogen. „Nach eingehender Überlegung hat der Vorstand des Pfarrgemeinderates dann entschieden, dass wir eine Komplettsanierung in Angriff nehmen“, erklärte Werner Andelefski, Vorsitzender des Gremiums. Unter dem Portaldach waren deutliche Spuren von regelmäßigem Wassereintritt zu sehen, daher mussten in diesen Bereichen auch die tragende Unterkonstruktion und die Schalung erneuert werden. Auch die sogenannten Kehlen aus Zinkblech waren beschädigt und trotz der provisorischen Reparatur mit Flüssigkunststoff nicht mehr dicht. Saniert werden jetzt das Hauptkirchenschiff, die Dachreiter und die Treppentürme.

Zunächst werden die Kegeltürme stilecht wieder mit Fredeburger Schiefer, einem schwarzen Tonschiefer, gedeckt. Gekonnt formen die erfahrenen Dachdecker Rouven Hillebrand und Alexander Stöhr aus den rechteckigen Platten Schieferschindeln, in die mit dem Schieferhammer zwei Löcher geschlagen werden. Mit Kupfernägeln werden die Platten dann überlappend an der Schalung befestigt, nachdem die Unterkonstruktion erneuert wurde.

Das Dach der Ossendorfer Kirche wurde zuletzt 1958 gedeckt. „Die Platten sind altersbedingt jetzt abgängig, immer wieder sind kleine Schieferstücke vom Dach gefallen. Mit der neuen Eindeckung haben wir wohl erneut 60 Jahre Ruhe“, erwartet der Kirchenvorstand. Die Arbeiten dauern insgesamt etwa drei Monate und sollen noch im September abgeschlossen sein, wenn alles planmäßig abläuft. Zusätzlicher Aufwand entstand jetzt durch die Aufbereitung eines 80 Zentimeter großen Kreuzes, das neu verzinkt und beschichtet wurde. „Unser Kostenbeitrag zur Sanierung ist mit 85.000 Euro beträchtlich, zumal wir auch schon der Vergangenheit viel investiert haben“, meinte Werner Andelefski. Das Turmdach ist 1999 neu eingedeckt worden, das Querhaus war 2003 an der Reihe. 2006 schließlich folgte eine umfangreiche Innensanierung. Dabei wurde die Kirche neu gestrichen, Bänke, Altar und Ambo wurden aufgearbeitet. Letztlich dienen alle jetzt anstehenden Maßnahmen dazu, diesen Innenbereich vor Folgeschäden zu schützen.

Die neuromanische Kirche von 1905 wurde von Dombaumeister Mündelein gebaut. Ossendorf mit einer Johanneskirche wird bereits 822 in den Traditiones Corbeiensis erwähnt. Die Pfarrei wird 1231 erstmals genannt. Zu ihr gehörten Nörde und das wüst gefallene Asseln. Von etwa 1621 bis 1671 wirkten in Ossendorf die Dominikaner aus Warburg, dann wieder Weltpriester. Die romanische Kirche wurde 1904 abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt. Teile der Grundmauer wurden beim Turmbau genutzt, berichtet Andelefski.

2017 Neue Westfälische
17 – Warburg, Mittwoch 09. August 2017

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Fleißige Gärtner des Gartenbauvereins geehrt

Der Gartenbauverein Ossendorf hat sein traditionelles Sommergrillen veranstaltet. Ein Großteil der 40 Mitglieder war zu diesem Treffen gekommen.

Vorsitzender Hans- Georg Rehberg und 2. Vorsitzender Johannes Thonemann gratulierten Jürgen Andelewski und Franz-Josef Bartscher zum Jubiläum. Ebenso wie Halil Samardzic, der beim Sommergrillen nicht anwesend sein konnte, sind die Männer seit 25 Jahren Mitglied im Gartenbauverein. „Der Verein läuft gut. Wir haben zurzeit mehrere Neuanwärter, aber wir wünschen uns natürlich, dass noch mehr jüngere Menschen eintreten, die Spaß an der Natur haben“, sagt der Vorsitzende Hans-Georg Rehberg.

Die Gärtner fahren am Samstag, 22. Juli, gemeinsam zur Landesgartenschau nach Bad Lippspringe.

Der Bildungsabend mit Tombola im Gasthaus Zum Hainturm findet am 17. November um 20 Uhr statt.