Aktuelles

  • Krippenspiel als Film: Der Weg nach Bethlehem „vom Heinturm zur Krippe“

    Besondere Zeiten benötigen besondere Ideen – das haben sich die Eltern der Kommunionkinder
    in Ossendorf gesagt, als es um die Entscheidung ging: Krippenspiel am Heiligen Abend – Ja oder Nein?

    In Zeiten in denen man heute nicht weiß, was morgen möglich ist, ein Krippenspiel einzuüben mit
    hochmotivierten Kindern und dann absagen zu müssen, dass geht gar nicht.
    Was kann man tun?
    Ein solches Projekt, im Zuge der Kommunionvorbereitung, welches Kindern Glauben und Gemeinschaft näher
    bringen soll, in einer Zeit in der Gemeinschaft immer mehr auseinander
    bricht, sollte stattfinden.
    Dann kam die Idee: Das Krippenspiel als Filmprojekt in freier Natur in und um unseren Heimatort
    Ossendorf.
    Das kriegen wir hin und das ist planbar.
    Nach einem Aufruf an alle Kinder des Ortes konnten schnell alle Rollen besetzt werden.
    Vorhang auf zum Dreh. Der Videograf Johannes Wendehals unterstützte die Eltern bei der Umsetzung des Filmes.

    Dieser Film wird am Heiligen Abend um 15.30 Uhr, um 16.00 Uhr und um 16.30 Uhr in der
    Kirche in Ossendorf gezeigt. Alle großen und kleinen Interessierten sind eingeladen, sich gemeinsam auf die Geburt Jesu zu freuen und Weihnachten zu begrüßen.

    Im Rahmen der Vorbereitungen haben die Kommunionkinder das Friedenslicht 2021 in Bonenburg
    abgeholt und nach Ossendorf in die Kirche gebracht. Dieses Friedenslicht kann sich jeder nach
    der Vorführung am Heiligen Abend mit nach Hause nehmen, damit möglichst viel Licht in diese
    Welt getragen werden kann.

    Der Einlass in die Kirche findet selbstverständlich unter den dann geltenden Hygienevorschriften
    statt.

  • Ossendorf wird wieder zum wanderbaren“ Adventskalender

    Diese Aktion wird vielen Menschen wieder eine besonders schöne Adventszeit bescheren: Ab dem 1. Dezember schmückt an jedem Tag eine Ossendorfer Familie eines ihrer Fenster oder gleich den ganzen Vorgarten mit der jeweiligen Tageszahl. Auch der Musikverein, die Löschgruppe, der Kindergarten und die Grundschule machen mit. So entsteht wie bereits im vergangenen Jahr wieder ein Adventskalender, der zum abendlichen Spaziergang einlädt.

    Die jeweilige Zahl mit der dazugehörigen Deko wird ab spätestens 17 Uhr zu bestaunen sein. Den krönenden Abschluss findet der „wanderbare“ Adventskalender am 24. Dezember wieder in der Ossendorfer Kirche. Hier plant die Kirchengemeinde derzeit die Aufführung eines Krippenspiels, allerdings ist das mit Blick auf die pandemische Lage noch ungewiss.

    Organisiert wurde die Aktion wieder von Marie-Theres Schauerte. „Auf der Internetseite www.ossendorf.de, bei Facebook und Instagram sowie im Aushangkasten im Dorfzentrum haben wieder eine Karte aller Fenster veröffentlicht“, so die 34-Jährige. Vorbeischauen lohnt sich für Groß und Klein: Wer möchte, stellt nämlich Süßigkeiten und kleine Präsente bereit. „Allerdings müssen wir leider auch in diesem Jahr Rücksicht auf die Corona-Pandemie nehmen. Auch wenn die Aktion draußen stattfindet, empfehlen wir allen Besucherinnen und Besuchern der Adventsfenster eine Maske zu tragen, falls der Mindestabstand untereinander nicht eingehalten werden kann.“ Schließlich gehe die Sicherheit aller Beteiligten vor.

    „Wir danken den vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern von Herzen und sind schon mega gespannt auf die tollen Ideen“, sagt Marie-Theres Schauerte.

  • Markt fällt aus: Nikolaus geht wieder von Tür zu Tür

    Auch in diesem Jahr muss der Nikolaus-Markt aufgrund der Corona-Pandemie leider ausfallen. Um den Kindern im Dorf trotzdem ihre Tüten zukommen zu lassen, organisiert der Schützenverein gemeinsam mit der Löschgruppe wieder den Besuch des Nikolauses an der Haustür.

    Wer mitmachen möchte, kann eine Tüte im Wert von 4 Euro beim Nah-und-frisch-Markt Willeke bestellen. Hier findet Ihr alle wichtigen Informationen:

  • Karnevallsgesellschaft Rot-Weiss begrüßt Andreas Niggemeyer im Amt: Ersatz-Orden für Ersten Beigeordneten

    Wer in Ossendorf eine misslungene Leistung vollbringt, der muss fürchten, an Karneval dafür öffentlich mit dem Cochumer-Orden „ausgezeichnet“ zu werden. Zum auserwählten Kreis der Trägerinnen und Träger zählt seit 15 Jahren auch der neue Erste Beigeordnete der Hansestadt, Andreas Niggemeyer. Um ihn daran stets zu erinnern, haben die Ossendorfer Narren nun ein besonderes Schmuckstück für sein Büro im Rathaus überreicht: den ersten „Cochumer-Ersatzorden“. Das Original ist nämlich verschollen.


    Passend zum Start der Karnevalssession 2022 am 11.11. stand eine Narren-Abordnung vor der Tür des neuen Ersten Beigeordneten, der selbst seit vielen Jahren Mitglied der Ossendorfer Karnevalsgesellschaft ist. „Lieber Andreas, wir wünschen dir für deine neue Aufgabe alles erdenklich Gute. Wir hoffen, dass du auch im Warburger Rathaus niemals deinen Humor verlierst“, so Ansgar Engemann, Präsident der Karnevalsgesellschaft Rot-Weiss.

    Mit einem donnernden „Ossendorf Helau“ begrüßten (v.l.) die Elferrats- und Vorstandmitglieder Wilhelm Engemann, Präsident Ansgar Engemann, Verena Thonemann und „Lump“ Thomas Fuest Warburgs neuen Ersten Beigeordneten Andreas Niggemeyer. Zur Erinnerung an seinen verlorengegangenen Cochumer-Orden überreicht sie ihm einen Ersatzorden.


    Besonders betonte Engemann dabei das Wort „verlieren“, denn die Narren hatten nicht nur Glückwünsche sondern auch Tadel im Gepäck. „Uns ist zu Ohren gekommen, dass du nach der Prunksitzung 2020 doch tatsächlich deinen, vom Ehrenpräsidenten Bernd Overbeck liebevoll handbemalten Cochumer-Orden verloren hast. Das können wir natürlich nicht akzeptieren“, so Engemann und überreichte Andreas Niggemeyer einen eigens angefertigten „Cochumer-Ersatzorden“ als mahnende Erinnerung.


    Der Freude darüber war beim neuen Ersten Beigeordneten sichtlich groß. „Ich vermisse meinen Orden sehr und hoffe, dass er wieder auftaucht. Aber solange habe ich jetzt einen schönen Platzhalter“, dankte er den Ossendorfer Narren.
    Damit ist das Thema jedoch noch nicht vom Tisch. „Den Cochumer-Orden zu verlieren, bleibt nicht ungestraft. Er sollte jedem Träger heilig sein wie eine Monstranz“, sagte Thomas Fuest, Mitglied des berüchtigten Bütten-Trios „Die Rot-Weissen Lumpen“, die schonungslos jedes Jahr mit den Ossendorferinnen und Ossendorfern hart ins Narren-Gericht gehen. Er versprach: „Der nächste Karneval kommt bestimmt und sei dir sicher, lieber Andreas, wir vergessen dich nicht. Vielleicht brauchst du ja mal eine Auszeichnung, die etwas unhandlicher ist und die du nicht so schnell verlierst“, deutete er den „Stein der Schande“ an, den die Lumpen gemäß ihrer ganz eigenen Statuten jährlich vergeben.

    Seit 2006 Ehren-Cochumer
    Als Vorsitzender des Ossendorfer Sportvereins wurde Andreas Niggemeyer im Jahr 2006 mit dem Cochumer-Orden der Karnevalsgesellschaft Rot-Weiss Ossendorf ausgezeichnet. Die Narren reagierten damit hämisch auf Niggemeyers Pläne, den früher eigenständigen Tennisverein zu „schlucken“. Mit einem Augenzwinkern unterstellte ihm der damalige Karnevals-Präsident Arno Fischer, es dabei nur auf die gut gefüllte Vereinskasse und das schmucke Tennisheim abgesehen zu haben.

  • Adventsfenster gehen in die nächste Runde

    Mit großen Schritten nähern wir uns der Weihnachtszeit und hier kommt die Antwort auf die viel gestellte Frage: „Ja! Wir organisieren in diesem Jahr wieder Adventsfenster und wir freuen uns riesig darauf!“

    Besonders freut uns, dass uns bereits Vereine und Initiativen aus dem Dorf angesprochen haben und gerne Fenster gestalten möchten.

    Zudem sind wir natürlich schon sehr gespannt, was die Privathaushalte in diesem Jahr dekorieren möchten. Lange haben wir überlegt, wie wir die Vergabe der Kläppchen an Familien fair gestalten können und haben uns nun dazu entschieden sie auszulosen. Wer also Lust hat mitzumachen, füllt einfach das untenstehende Formular bis zum 12.11.2021 aus und kommt somit in den Lostopf.

    Achja, und hier nochmal was zum generellen Ablauf:

    Vom 1.12. bis zum 24.12. wird täglich um 17 Uhr ein neues „Kläppchen geöffnet“ beziehungsweise ein Adventsfenster enthüllt. Dieses Fenster bleibt dann bis Weihnachten auch entsprechend dekoriert – wie es eben bei einem Adventskalender so ist. Die Adressen der Kläppchen findet man im Schaukasten im Dorf und auf unserer Webseite.

    Ihr habt Lust mitzumachen: Haut in die Tasten und hüllt gemeinsam mit uns das Dorf in Weihnachtszauber ein.

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