Neues Ossendorfer Heft

Ortsheimatpfleger Erwin Dübbert hat ein neues Heft der Ossendorfer Schriftenreihe herausgebracht. Es trägt den Titel: Ossendorfer Kulturlandschaft und Kulturgüter. Auf über 30 Seiten wird angefangen von der Warburger Börde über das Steinzeitgrab in Rimbeck bis zum Gaulskopf über die Kulturlandschaft um Ossendorf berichtet. Im zweiten Teil des Heftes geht es um Ossendorfer Kulturgüter wie etwa die Pfarrkirche, den Meilenstein und die Johanneskapelle. Eine Auflistung aller Ossendorfer Kulturstätten und die Nennung der ältesten Ossendorfer Vereine sind ebenfalls abgedruckt. Dieses Heft mit zahlreichen Fotos, gibt es im Lebensmittelmarkt von Günter Willeke in Ossendorf zum Preis von 3,– Euro zu kaufen.

Armin Sander erhält Hausorden der Karnevalsgesellschaft

Die Karnevalsgesellschaft Rot Weiss Ossendorf verleiht ihren Hausorden traditionell an Menschen aus dem Dorf, die sich in ganz besonderer Weise für ihre Heimat einsetzen. In diesem Jahr ist Armin Sander als Träger auserwählt worden. Er baute unter anderem die Ossendorfer Homepage auf.

„Armin bereichert mit seinem Engagement seit vielen Jahren das Dorfleben“, lobt Ansgar Engemann, Präsident der Ossendorfer Karnevalisten. „Er hat im Jahr 2012 die Ossendorfer Homepage aufgebaut und seitdem inhaltlich hervorragend gepflegt. Alle Neuigkeiten sind hier nachzulesen. In vielen Fotogalerien hat er die Entwicklung unseres Heimatdorfes festgehalten. Zudem veröffentlicht er zahlreiche interessante Beiträge unseres Ortschronisten Erwin Dübbert zur Geschichte Ossendorfs. Armin Sander kümmert sich seit vielen Jahren um die Erstellung des Dorfkalenders mit allen wichtigen Terminen der zahlreichen Vereine. So trägt er dazu bei, das Vereinsleben in unserer Heimat lebendig zu halten.“
Besonders bemerkenswert sei auch die jährliche Gestaltung des Ossendorfer Wandkalenders mit vielen tollen Fotografien. „Dieser Kalender schmückt viele Ossendorfer Haushalte. Auch ehemalige Dorfbewohner freuen sich jedes Jahr darauf, erinnert er sie doch an die alte Heimat. Mit dem Erlös unterstützt Armin zudem die Ossendorfer Bücherei“, erläutert Karnevalspräsident Engemann. „Mit dem Hausorder der Karnevalsgesellschaft Rot Weiss Ossendorf möchten wir Armin Sander für die geleistete Arbeit unsere tief empfundene Dankbarkeit ausdrücken. Er hat sich in bemerkenswerter Weise um die Dorfgemeinschaft verdient gemacht.“
Überreicht wird der Hausorden auf der großen Prunksitzung der Ossendorfer Narren am Sonntag, 23. Februar, in der Heinberghalle. Das Programm beginnt traditionell um 19.33 Uhr.

Neue Trainingsanzüge für Juniorengarde

Große Freude bei den Tänzerinnen der Juniorengarde unserer Karnevalsgesellschaft: Dank zahlreicher Spenden haben sie jetzt neue und einheitliche Trainingsanzüge – natürlich in den Vereinsfarben Rot-Weiß und mit dem Logo ihrer Garde. Passend zum Start der neuen Karnevals-Session sind die Nachwuchs-Gardetänzerinnen damit perfekt ausgerüstet.

Gemeinsam mit Sponsoren Ansgar Engemann (Urban Stahl) und Marleen Menne (2.v.r., Vereinigte Volksbank), den Trainerinnen (v. l.) Nadine Engemann, Jessica Fischer und Verena Thonemann präsentieren die Tänzerinnen der Juniorengarde der Karnevalsgesellschaft Rot-Weiss Ossendorf ihre neuen Trainingsanzüge.


„Ein großes Dankeschön geht an die Heil- und Mineralquellen Germete, die Vereinigte Volksbank, die Firma Urban Stahl aus Scherfede sowie Sport Mewes aus Warburg. Es ist wirklich ein tolles Gefühl, wenn man so hervorragend unterstützt wird“, sagen die Trainerinnen der Garde Jessica Fischer, Verena Thonemann, Nadine Engemann und Stefanie Engemann. „Mit diesen neuen Anzügen können wir uns und den Verein vor und nach unseren Auftritten perfekt repräsentieren.“

In diesem Jahr sind die Ossendorfer Junioren auf folgenden Veranstaltungen dabei: am 22. Februar auf dem Kinderkarneval Ossendorf, am 23. Februar auf der großen Prunksitzung in Ossendorf und beim Kinderkarneval in Bad Driburg, Menne und Nörde.

Karneval in Ossendorf
Die Ossendorfer Karnevalisten feiern ihr großes Fest traditionell kurz vor Rosenmontag. Es beginnt am 20. Februar mit dem Weiberkarneval. Am 22. Februar folgt dann der Kinderkarneval mit Zauberer, Tanzgruppen und vielem mehr. Der Eintritt hier ist frei. Am 23. Februar findet dann die große Prunksitzung statt. Zum sechsten mal in Folge wird es eine Saalwette geben. Auch wird wieder der Cochumer Orden verliehen und das beliebte aber gefürchtete Büttentrio „Die Rot Weißen Lumpen“ tritt auf

Karneval 2020 in Ossendorf

Seit Wochen laufen die Vorbereitungen für die drei Karnevalsveranstaltungen in Ossendorf auf Hochtouren. „Schließlich haben wir in Ossendorf einen Ruf zu verteidigen“, sagte Narren-Präsident Ansgar Engemann stolz. „Im Warburger Land gelten wir als eine Karnevals-Hochburg.“ Damit das so bleibt, hat der Elferrat ein Programm auf die Beine gestellt, das hoffentlich keine Wünsche offen lässt.


Los geht es am Donnerstag, dem 20. Februar 2020, mit dem traditionellen Weiberkarneval. Ab 18 Uhr begrüßt der Elferrat des Karnevalsvereins seine weiblichen Gäste. Neben einem Mix aus Tanz, Show und Sketchen auf der Bühne gibt es eine Narren-Tombola sowie einen Food-Truck vor der Halle. Zudem wird der Damen-Elferrat für 2021 gewählt. Für die Live-Musik sorgt DJ Julian. Das Programm startet um 19.33 Uhr, der Eintritt kostet 5 Euro.

Am Samstag, dem 22. Februar 2020, gehört die Heinberghalle den Nachwuchs-Karnevalisten. Auf ihren großen Auftritt freuen sich die Juniorengarde der Rot-Weissen Funken Ossendorf sowie das Solo-Mariechen Emily Jochheim,die Kinderprinzengarde und die Gardekids aus Kleinenberg und viele mehr. Das Programm beginnt um 15.11 Uhr, Einlass ist um 14 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Das Highlight der Karnevalssession ist die große Prunksitzung in der Heinberghalle am Sonntag, dem 23. Februar 2020. Freuen können sich die närrischen Gäste auf einen wilden Abend mit vielen Garde- und Showtanzgruppen, Büttenreden und Sketchen. Mit dabei sind unter anderem die Tanzsportgarde und die Juniorengarde der Rot-Weissen Funken Ossendorf sowie die Solo-Mariechen Emily Jochheim , die Garde aus Kleinenberg, die „Heinturmhüpfer“ und natürlich das Männerballet „Die Traumtänzer“ sowie die Rot-Weissen Lumpen Ossendorf, die das Dorfgeschehen unter die Lupe nehmen werden,
Traditionell verleiht die Karnevalsgesellschaft den Hausorden für besondere Leistungen und als Negativ-Preis den Cochumer Orden für die misslungenste Leistung des Jahres. Im Anschluss an das Programm übernimmt die Party-Band „No Limit“ das Kommando. Das Programm beginnt um 19.33 Uhr, Einlass ist um 18 Uhr. Der Eintritt kostet 7 Euro. Alle Infos zum Ossendorfer Karneval und Bilder aus den letzten Jahren gibt es im Internet unter www.karneval-ossendorf.de.

Ossendorf wandert gemeinsam

Dem nasskalten Wetter zum Trotz haben rund 120 Ossendorferinnen und Ossendorfer die Wanderschuhe geschnürt. Gemeinsam erkundeten sie ihr Heimatdorf und verbrachten gesellige Stunden miteinander.


Die Gruppe startete in der Ortsmitte am alten Spritzenhaus. Die sechs Kilometer lange Strecke hatte Hermann Götte vorher ausführlich getestet. Sein Urteil: „Hervorragend geeignet für jung und junggeblieben.“


Erstes Ziel der Wanderer war der Heinturm, das Wahrzeichen Ossendorfs. Von dort ging es dann in Richtung Heinberghalle. Entlang der Wethener Straße übernahm zusätzlich die Löschgruppe Ossendorf die Absicherung der Wandertruppe, damit sie nicht von entgegenkommenden Fahrzeugen übersehen werden konnte.


Zum gemütlichen Abschluss kehrte man zu Kaffee und Kuchen in die Rot-Kreuz-Unterkunft ein. Dabei referierte Hermann Götte über die Ortsgeschichte in den 1950’er und 1960’er Jahren. Viele Anwesenden berichteten von ihren Erinnerungen und gaben nette Anekdoten zum Besten.


„Die Beteiligung war wirklich überragend“, freute sich Bezirksverwaltungsstellenleiter Walter Güntermann, der die Wanderung gemeinsam mit vielen engagierten Bürgerinnen und Bürgern organisiert hatte. „Bei diesem Termin stand allein die Geselligkeit im Vordergrund. Und ohne die vielen Helferinnen und Helfer wäre es nicht möglich gewesen.“
Die Neujahrswanderung soll nun ein fester Bestandteil des Ossendorfer Jahreskalenders werden und künftig immer am ersten Samstag im Januar stattfinden. „Damit möchten wir die Dorfgemeinschaft stärken und den Menschen eine schöne Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch geben“, so Güntermann.