Johannes und Christina Laudage pflanzen mit ihrem Hofstaat eine Königslinde

Damit sich die Ossendorfer noch lange an die Regentschaft von Johannes und Christina Laudage erinnern können, hat das Schützenkönigspaar 2019 gemeinsam mit seinem Hofstaat eine Königslinde gepflanzt. Damit setzt es eine langjährige Tradition fort, mit der der Schützenverein seinen Regenten ein lebendiges Denkmal setzt.

„Für uns hat dieser Baum eine ganz besondere Bedeutung. Er wird uns immer an die schöne Zeit erinnern, die wir als Königspaar hatten und noch bis nächstes Jahr haben werden. Wir freuen uns schon jetzt riesig darauf, ihn im nächsten Jahr in voller Blüte zu sehen“, sagen Johannes und Christina Laudage.

Ossendorfer Schützenkönigspaar pflanzt sich ein Denkmal

Gepflanzt wurde der Baum an der Straße Zur Mühle, die direkt zur Ossendorfer Heinberghalle führt. „Früher wurden die Königslinden entlang der Langen Twete und des Dunster Wegs gepflanzt. Aber dort war schon seit mehreren Jahren kein Platz mehr“, erklärt Walter Günthermann, Hauptmann der Schützen und Ossendorfer Ortsvorsteher. „Wir Schützen möchten mit dem Baum unserem Königspaar und dem gesamten Hofstaat Respekt zollen und ihnen für ein wunderschönes Jahr danken“, ergänzt Schützenoberst Stefan Hillebrand.

Damit der Baum möglichst lange in voller Pracht strahlt, hat sich König Johannes Laudage beim Einpflanzen besonders viel Mühe gegeben. Seitliche Stützpfähle sollen dem Baum auch bei starkem Wind Halt geben und verhindern, dass die noch jungen Wurzeln beschädigt werden. „Und ein kleiner Schnaps in die frisch aufgelockerte Erde durfte natürlich auch nicht fehlen. Sozusagen als Startpilot“, scherzt Laudage.

Zudem wird das Königspaar noch eine Tafel neben dem Baum mit den Namen aller Hofstaatsmitglieder anbringen, um an das gemeinsame Fest zu erinnern. Dem königlichen Hofstaat in Ossendorf gehören an: Christoph Engemann und Andrea Fuest, Wilhelm und Verena Thonemann, Marc und Anna Engemann, Thomas Fuest und Marie-Theres Schauerte, Sebastian und Nicole Kohaupt, sowie Marcel und Olga Höniger.