Leistungsschießen der Schützen

Wer ist der treffsicherste Schütze? Diese Frage können alle Vereinsmitglieder beim Leistungsschießen beantworten und ihr Können am Gewehr unter Beweis stellen. Bislang liegt ein besonders talentierter Schütze mit erstaunlichen 27 von 30 möglichen Ringen vorne.

„Achtung Kinder!“: Neue Schilder mahnen Raser

Autofahrer, die sich nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzungen halten – das gibt es in der Oststraße leider häufig. Besonders gefährlich ist das für die vielen spielenden Kinder dort. „Viele Familien haben mich deshalb angesprochen und gefragt, ob man nicht zusätzliche Maßnahmen ergreifen könnte“, sagt Bezirksverwaltungsstellenleiter Walter Güntermann. „Wir haben dann zusätzliche 30er-Schilder aufgestellt. Zudem bin ich auf eine Aktion von Radio Hochstift aufmerksam geworden, an der wir uns nun sehr gerne beteiligen.“ Der lokale Radiosender bietet die auffälligen Schilder kostenlos an.

Hoffen, dass die Autofahrer in der Oststraße nun vorsichtiger sind: Bezirksverwaltungsstellenleiter Walter Güntermann und sein Stellvertreter, Schützenkönig und Schützenoberst Johannes Laudage.

Auch im Bereich der Schule und des Kindergartens gibt es eine Neuerung, die die Straßen für die Kleinsten sicherer machen sollen. Hier ist nun eine Warnanzeigetafel installiert, die den Autofahrern ihre Geschindikeit verdeutlicht. Zudem erscheint ein rotes, trauriges Gesicht, wenn man schneller als 30 Stundenkilometer fährt. Wer sich an die Begrenzung hält, wird mit einem grünen Smily belohnt.

Walter Güntermann betont, dass diese neuen Warnhinweise zwar ein wichtiger Schritt sind. Aber sie müssten auch befolgt werden. „Deshalb aplliere ich an jeden Autofahrer, sich an die Regeln zu halten und vorallem die Kinder im Blick zu haben. Sie sind die gefährdesten Verkehrsteilnehmer und deshalb muss ihr Schutz über allem stehen“, mahnt er. „Wir möchten, dass unser Dorf auch weiterhin familienfreundlich bleibt. Daran kann jeder mithelfen!“

Ossendorf jetzt auch auf Instagram

Neben der Homepage und der erfolgreichen Facebook-Seite, gibt es nun auch auf Instagramm ein Ossendorf-Profil. Unter dem Namen „ossendorf.owl“ werden regelmäßig neue Bilder aus unserem Heimatdorf hochgeladen.

Rund 200 Menschen haben die Seite bereits abonniert. Instagram ist ein Onlinedienst zum Teilen von Fotos und Videos, der zu Facebook gehört. Instagram ist eine Mischung aus Microblog und audiovisueller Plattform und ermöglicht es, Fotos auch in anderen sozialen Netzwerken zu verbreiten.

Neues Heft in der Ossendorfer Schriftenreihe erschienen

Unser Ortsheimatpfleger und -chronist Erwin-Heinrich Dübbert hat die beliebte Ossendorfer Schriftenreihe um ein weiteres Heft ergänzt. Unter dem Titel „Ossendorfer Kulturlandschaft und Kulturgüter“ hat er einmal mehr viele spannede Informationen rund um unser Heimatdorf zusammegtragen.

Unter anderem widmet er sich der Warburger Börde, dem Steinzeitgrab in Rimbeck, dem Kloster Hardehausen und der Franzosenschanze.

Auch die neue Ausgabe der Ossendorfer Schriftenreihe findet Ihr unter dem Menü-Punkt „Service“ zum Download.

Film über Ossendorf geplant

Liebe Ossendorfer Freunde! Wir möchten Euch ein Projekt vorstellen:

Gemeinsam mit Euch möchten wir den Zeitgeist unseres Heimatortes in einem Film festhalten. Er soll die Schönheit Ossendorfs zu jeder Jahreszeit zeigen. Aber es geht uns nicht nur um schöne Bilder: Besonders gerne möchten wir große und kleine Ossendorfer Geschichten erzählen. Oder besser gesagt: Wir möchten, dass Ihr sie erzählt. Was sind Eure Lieblingsorte? An welches Fleckchen Ossendorf habt ihr persönlich ganz besondere Erinnerungen? Etwa dieses eine Feld, das Eure Familie seit Generationen bewirtschaftet. Der Baum, unter dem Ihr Eure erste Liebe geküsst habt. Oder einfach die Bank im Feld, von der man am besten über das Diemeltal schauen kann. Jede Idee und jeden Vorschlag nehmen wir sehr gerne an!

Warum ist Ossendorf Eure Heimat? Wie ist es vielleicht erst dazu geworden? Macht mit und lasst uns gemeinsam diese Idee in die Tat umsetzen. Wenn ihr altes Bild oder Video-Material habt, nehmen wir das selbstverständlich sehr gerne.

Wenn Ihr mitmachen möchtet, schickt Eure Geschichte oder Idee an die E-Mailadresse filmprojektossendorf@gmail.com . Wir werden dann alles sammeln und uns überlegen, wie wir es perfekt in Szene setzen, damit auch nachfolgende Generationen noch etwas von Eurer Geschichte haben. Ihr habt Fragen oder seid unsicher, ob und wie Ihr etwas beitragen könnt? Sprecht uns einfach an, dann helfen wir gerne weiter!

Über das Leben von August-Alexander Wendehals

Im neusten Heft der Ossendorfer Schriftenreihe berichtet Ortsheimatpfleger Erwin-Heinrich Dübbert über den bekannten Maler August-Alexander Wendehals. Er wurde 1934 in Ossendorf geboren, hat zeitlebens im Ort gelebt und starb im Jahr 2003.

Unser Ortsheimatpfleger Erwin-Heinrich Dübbert hat eine neue Ausgabe der Ossendorfer Schriftenreihe herausgegeben.


Zahlreiche Ölgemälde seines Heimatortes, der Stadt Warburg und der umliegenden Orte hat er geschaffen. Ebenso malte er aber auch moderne Werke, Stillleben und großformatige Wandgemälde so auch für Ossendorfer, Calenberger, Germeter und Hohenwepeler Hallen.
Auch für den ehemaligen Bundespräsidenten Johannes Rau hat Wendehals Bilder gemalt. Im Jahre 1998 erhielt er von der Bundesregierung den Auftrag, ein Gemälde mit dem Titel „Umzug nach Berlin“ zu schaffen. Die Universität Paderborn, den Gardasee, Ostseehäfen und Jagdmotive hat er geschaffen. Im Jahre 2000 erhielt August-Alexander Wendehals den Förderpreis der Hansestadt Warburg. 1995 wurde er zum Kunstprofessor und zum Ehrenmitglied der Kunstakademie Florenz ernannt. Ausstellungen hatte er in Dresden, Berlin und an der Ostsee – aber auch im Warburger Raum.
Das Heft über sein Leben und sein Werk ist im Lebensmittelgeschäft von Günter Willeke zu erwerben.

Spielplatz verbessert: Väter bauen ein Trampolin

Auf dem Spielplatz ein Loch zu buddeln, das ist eigentlich den Kindern vorbehalten. Doch in Ossendorf haben jetzt die Väter zum Schippchen gegriffen: Gemeinsam haben sie ein neues Trampolin in die Erde eingelassen. Der Spielplatz im Giershagen ist damit um eine Attraktion reicher.

„Ich freue mich riesig, dass sich sofort viele engagierte Väter für dieses Projekt gefunden haben“, sagt Ossendorfs Bezirksverwaltungsstellenleiter Walter Günthermann. Gemeinsam mit Werner Andelefski vom Bezirksausschuss und mit tatkräftiger Unterstützung von Karl-Josef Berendes übernahm er die Bauaufsicht.

Beherzt griffen die Ossendorfer Väter zu Schippe und Sparten und hoben ein drei mal drei großes und 50 Zentimeter tiefes Loch aus. Mit vereinten Kräften wurde das neue Spielgerät dann eingelassen. Zum Schluss folgten noch spezielle Randplatten aus Hartgummi zum Schutz vor Verletzungen.

Die Materialkosten von rund 3.000 Euro stammen aus dem Ossendorfer Spielplatz-Budget. „Durch die Eigenleistung unserer Väter haben wir bei dem Projekt rund 1.500 Euro sparen können. Dieses Geld werden wir selbstverständlich wieder investieren, um unsere Spielplätze im Dorf weiter aufzuwerten“, sagt Günthermann.