Anschaffung eines Laien-Defibrillators (AED) für die Dorfgemeinschaft

Liebe Mitbürger von Ossendorf, der Einsatz von automatisierten Defibrillatoren wird von großen Hilfsorganisationen befürwortet – viele Geräte werden derzeit schon in öffentlichen Bereichen vorgehalten. Aber auch Vereine und Gemeinschaften entschließen sich immer öfter für die Anschaffung eines solchen Gerätes.

Auch die Ossendorfer Vereinsgemeinschaft hat sich für die Anschaffung eines solchen Gerätes entschieden. Es handelt sich hier um eine Gemeinschaftsaufgabe der größeren örtlichen Ossendorfer Vereine, die dieses Projekt befürworten und auch finanziell unterstützen ( DRK, Feuerwehr, Sportverein, Karnevalsverein, Musikverein, Schützenverein, ect.). Die Federführung wurde an den Schützenverein übertragen.
Herz in Not! Hilfe bietet der Automatische Externe Defibrillator (AED).
Der plötzliche Herztod ist die häufigste Todesursache in Deutschland. Er kann jeden treffen, überall, zu jeder Zeit ohne Warnzeichen. Die meisten Patienten mit plötzlichem Herztod weisen anfangs ein Kammerflimmern auf, das ohne rechtzeitige Reanimation in einen Herzstillstand übergeht, der zum Tod führt. Schnelle wirksame Maßnahmen können lebensrettend sein. Die frühzeitige elektrische Defibrillation ist eine der wirksamen Behandlungen des Kammerflimmerns. Das Gerät (AED) ist mobil und soll am Feuerwehrhaus im Außenbereich frei zugänglich angebracht werden. Das Gerät kann so von jedermann und zu jeder Zeit im Bedarfsfall entnommen und am Patienten eingesetzt werden. Solch ein AED kostet je nach Ausstattung ca. 2.000 €. Wir bitten Sie daher um Ihre finanzielle Unterstützung, damit die Anschaffung eines solchen Gerätes für unseren Ort ermöglicht wird. Wir bedanken uns schon jetzt für Ihre Unterstützung.

Spendenkonto: Schützenverein Ossendorf e.V. Vereinigte Volksbank e.G. BLZ: 472 643 67 Konto-Nr.: 119 148 602 Sparkasse Höxter BLZ: 472 515 50 Konto-Nr.: 34 000 380 Verwendungszweck.: Spende AED

Oder geben Sie einfach Ihre Spende in einer für diesen Zweck aufgestellten Spendenbox (bei Banken u. Geschäften in Ossendorf).

Siehe auch Flyer: Laien – Defibrillator AED 20.8.2013,

 

Sonderheft Nr. 12 „Schlacht am Heinberg …“ steht online zur Verfügung

In der Ossendorfer Schriftenreihe ist das Sonderheft Nr. 12 „Schlacht am Heinberg bei Ossendorf – Der Krieg und das Land – Historisch-archäologische Untersuchungen zur Schlacht bei Warburg von 1760“ erschienen. Die Autoren sind: Christoph Kühne M.A.  Dipl.-Geogr. (Univ.) Dipl.-Inf. (FH) Michael Müller. Mittlerweile steht dieses Heft zum Download zur Verfügung.
Heft 12 – Schlacht am Heinberg

„Tag der Sicherheit“ am Sonntag, den 08.09.2013

Die Löschgruppe Ossendorf lädt alle Einwohner Ossendorfs zu einem
„Tag der Sicherheit“ am Sonntag, den 08. September 2013 ab 10:30 Uhr
beim Feuerwehrhaus Ossendorf ein.
Um 10:30 Uhr beginnen wir mit einer Fahrzeug- und Geräteschau der Löschgruppe und des Deutschen Roten Kreuz. Hier können Sie sich eingehend informieren und alles anschauen. Was Ihre Feuerwehr leisten kann – demonstriert Sie Ihnen bei einer Einsatzübung.
Sie können sich über die neue Rauchmelderpflicht in NRW und das richtige Verhalten im Brandfall informieren. Darüber hinaus besteht für Sie die Möglichkeit zu erfahren wie es bereits zu Bränden gekommen ist und was Sie tun können, damit diese Ursachen bei Ihnen keinen Brand verursachen. Im Anschluss trainieren Sie dann den Umgang mit einem Feuerlöscher an einem echten Feuer.
Für die kleinen Dorfbewohner stehen unter anderem eine Hüpfburg, Spaß mit der Kübelspritze und Schlauchkegeln  auf dem Programm.
Ab 12:00 Uhr werden die Kameraden vom Deutschen Roten Kreuz – Ortsverein Ossendorf Ihnen eine deftige Erbsensuppe servieren. Auch Grillspezialitäten stehen für den Verzehr bereit.
Um 14:30 Uhr erfolgt die Prämierung des Malwettbewerbs „Unsere Feuerwehr“ des Kindergarten Ossendorf. Die Bilder können ab 10:30 Uhr im Feuerwehrhaus besichtigt werden.
Gegen 15:00 Uhr beginnt dann das Kaffeetrinken. Ein reichhaltiges Angebot von Kuchen und Torten wird von unseren Feuerwehrfrauen angeboten

Wir freuen uns auf ihren Besuch.
Ihre Löschgruppe Ossendorf

Die Freiwillige Feuerwehr Warburg, … schnell, sicher und professionell, … Tag und Nacht, 365 Tage im Jahr für Sie da, wenn Sie uns rufen !!! NOTRUF 112

Jürgen Rabbe

Brandeinsatz auf dem Gelände einer Zimmerei

Einsatzbeginn: 26.07.2013 – 02:21 Uhr
Einsatzort: Warburg-Rimbeck, Scherfeder Straße
Meldung: Brandeinsatz – Feuerschein auf dem Gelände einer Zimmerei
Eingesetzte Einheiten: Löschgruppe Bonenburg – 12 Einsatzkräfte mit TSF-W
Löschgruppe Ossendorf – 12 Einsatzkräfte mit StLF 20/10 und TSF
Löschgruppe Rimbeck – 12 Einsatzkräfte mit TSF-W
Löschzug Scherfede – 12 Einsatzkräfte mit ELW 1 , TLF 16/25 und LF 24 NRW
Löschzug Warburg – 10 Einsatzkräfte mit DLK 23-12 und LF 20/22
Freiwillige Feuerwehr Warburg – 1 Einsatzkraft mit KdoW

Insgesamt 59 Einsatzkräfte Freiwillige Feuerwehr Warburg

Rettungsdienst Kreis HX mit RTW
Polizei
Einsatzleiter: STBI Josef Wakob
Lage/Maßnahmen: Brand im einem mit Holzspänen gefüllten Kellerschacht (mit
Holzhäcksler, Schnecke und Rohrleitung in ein Spänebunker Silo). Ein Trupp
mit Atemschutz und Kombischaumrohr zur Brandbekämpfung eingesetzt. Ein
weiterer Trupp mit ABEK Filter zum Verräumen von Holzresten rund um den
Schacht. Einsatz der Wärmebildkamera zur permanenten Kontrolle.
Einsatzende: 26.07.2013 – 03:42 Uhr

Schaufenster in die Vergangenheit: 17. Erlebnisgebiet des Projektes: Erlesene Natur: „Kalkmagerrasen bei Ossendorf“ am 07.07.2013 eröffnet

Am 07.07.2013 wurde das 17. Erlebnisgebiet des Projektes: Erlesene Natur „Kalkmagerrasen bei Ossendorf“ eröffnet.
Zusammen mit Landrat Friedhelm Spieker, Warburgs stellvertretender Bürgermeister Heinz-Josef Bodemann und dem Bezirksverwaltungsstellenleiter von Ossendorf, Markus Engemann sowie  ca. 150 interessierten Besuchern wurde der neue Weg bei musikalischer Begleitung des Musikvereins Ossendorf am Landhaus am Heinberg für die Öffentlichkeit freigeben.
Es folgte eine kleine Exkursion zum Heinturm. Zudem wurde die Funktionsweise des GPS-Erlebnispfades „Schaufenster in die Vergangenheit – wenn eine Landschaft Geschichten erzählt“ vorgeführt. Außerdem erläuterten die Mitarbeiter der Landschaftsstation, welche Spuren die Sesshaftwerdung des Menschen in der Warburger Börde bis heute hinterlassen hat. Am Heinturm hat Ortsheimatpfleger Erwin Dübbert einiges zu dem historischen Wehrturm und seiner Geschichte berichtet, bevor die Veranstaltung bei Speisen und Getränken an der nahe gelegenen Schutzhütte ausklang.
Knapp 6,5 Kilometer ist der Rundweg lang, der von Germete aus den Südhang des Heinbergs bis zum Heinturm erklimmt, sich dann nach Nordosten entlang blumenbunter Kalkscherbenäcker in Richtung Warburg wendet und schließlich durch den Buchenwald wieder zur Diemel hinab führt. An 12 Erlebnisstationen werden mit Bildern und Hörgeschichten interessante Details zur Umgebung vermittelt. Mit der speziell entwickelten kostenlosen App für Smartphones erfährt man zum Beispiel, warum gerade die Warburger Börde schon früh von Menschen besiedelt wurde und wie das Gebiet zwischen Heinberg und Warburg einst in die kriegerischen Handlungen des 7-jährigen Krieges verstrickt war. Informationstafeln stellen die Besonderheiten der heutigen Lebensräume und ihre Entwicklung vor und beschreiben, was der Mensch mit der Blütenpracht einer Salbei-Glatthaferwiese oder eines Kalkscherbenackers zu tun hat….
Weitere Infos erhalten Sie über den folgenden Link:

http://www.kreis-hoexter.de/de/tourismus-kultur/erlesene-natur/erlebnisgebiete/umsetzung/kalkmagerrasen-bei-ossendorf

Die Wanderkarte sowie der Flyer sind auch hier online abrufbar:
Wanderkarte_Ossendorf_lq
Flyer_Erlesene Natur_Wenn eine Landschaft Geschichten erzählt_Ossendorf_lq

Neues Naturerlebnisgebiet bei Ossendorf wird eröffnet

In Ossendorf wird Landrat Friedhelm Spieker am Sonntag, 7. Juli, ein weiteres Erlebnisgebiet des Projekts »Erlesene Natur« eröffnen. Es liegt am Heinturm. Die Feierlichkeiten beginnen mit einer gemeinsamen Wanderung. Treffpunkt ist um 14 Uhr das Landhaus am Heinberg. Dort gibt es auch ausreichend Parkplätze.

Die Wanderung zum Heinturm führt an einigen Erlebnisstationen vorbei, die über die Geschichte der Landschaft informieren. Vor etwa 7000 Jahren ließen sich die Menschen in der Warburger Börde nieder, um auf den fruchtbaren Böden Ackerbau zu betreiben. Damit veränderte sich die Landschaft grundlegend. »Schaufenster in die Vergangenheit – wenn eine Landschaft Geschichten erzählt« ist daher das Motto für den 6,5 Kilometer langen Rundwanderweg.

Zwölf Schautafeln informieren über die Gegebenheiten am Wegesrand. Darüber hinaus können mit einer App für Smartphones an zwölf Erlebnisstationen Hörgeschichten und Bilder heruntergeladen werden. So wird die Heinrichsflut thematisiert, die im Sommer 1965 weite Teile der Diemelaue verwüstete. Auch der Siebenjährige Krieg spielt eine Rolle, denn am Wanderweg standen sich vor 250 Jahren zehntausende Soldaten in einer Schlacht gegenüber.

Während der Eröffnungswanderung wird die Funktionsweise der Smartphone-App erläutert. Über die Besonderheiten der Landschaft informiert Dr. Burkhard Beinlich von der Landschaftsstation Borgentreich. Am Heinturm wird der Ortsheimatpfleger Ossendorfs, Erwin Dübbert, Erläuterungen zum Turm und seiner Geschichte geben.

Gegen 16 Uhr klingt die Veranstaltung an der nahegelegenen Schutzhütte mit einem Imbiss aus, den die Ossendorfer Vereine vorbereitet haben. Der Musikverein spielt auf.

Löschgruppe Ossendorf am Wochenende gleich zweimal im Einsatz:

Einsatz Nr. 101
Einsatzbeginn: 22.06.2013, 20:49 Uhr
Einsatzort: Warburg-Scherfede, Briloner Straße
Meldung: Gefahrguteinsatz – Chemikalien brennen in einem Keller
Einsatzleiter: STBI Josef Wakob
Einheiten:
Löschgruppe Ossendorf mit StLF20/10 und TSF,
Löschgruppe Rimbeck mit TSF-W,
Löschzug Scherfede mit ELW, TLF16/25, LF 24NRW,
Löschzug Warburg mit TLF24/50, LF 20/22, GW-G2, GW-Logistik, GW-Mess

Insgesamt 62 Einsatzkräfte der Feuerwehr Warburg
Rettungsdienst Kreis Höxter mit RTW und NEF
Wechsellader Fahrzeug Feuerwehr Kreis Höxter mit Abrollbehälter Atemschutz
Entsorgungsfachbetrieb
Polizei

Lage / Maßnahmen:

Im Keller eines Jugendheims wurden verschiedenen Haushaltschemikalien vermischt und ausgeschüttet. Die verschieden Chemikalien reagierten mit starker Dampfentwicklung zu einer unbekannten ätzenden Flüssigkeit. Der Chemikaliendampf breitete sich im Gebäude aus. Die Feuerwehr setzte insgesamt fünf Trupps unter Chemikalienschutzanzug (CSA) ein um die Gebinde ins Freie zubringen und die ausgelaufene Flüssigkeit mit Bindemittel und Fliestüchern aufzunehmen. Die Entsorgung übernahm ein entsprechender Fachbetrieb. Vom Rettungsdienst wurden zwei Personen behandelt die Dämpfe eingeatmet hatten. Die Bundesstraße B7 wurde für die gesamte Einsatzdauer komplett gesperrt. Insgesamt waren 62 Einsatzkräfte der Feuerwehr Warburg im Einsatz.

Einsatzende: 23.06.2013, 02:49 Uhr

 

Einsatz Nr. 102
Einsatzbeginn: 23.06.2012, 11:22 Uhr
Einsatzort: Warburg-Rimbeck, Bonenburgerstraße
Meldung: Brand 2 – Zimmerbrand
Einsatzleiter: STBI Hellmuth Deworetzki
Einheiten:
Löschgruppe Bonenburg mit TSF-W
Löschgruppe Ossendorf mit StLF 20/10 und TSF
Löschgruppe Rimbeck mit TSF-W
Löschzug Scherfede mit ELW, TLF16/25, LF 24NRW
Löschzug Warburg mit DLK23-12, TLF25/50, LF20/22, MTW

Insgesamt 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr Warburg

Rettungsdienst Kreis Höxter mit RTW
Polizei
2 Notfallseelsorger

Lage / Maßnahmen:

Während der Feierlichkeiten zur Fahrzeug- und Feuerwehrhauseinweihung in Warburg-Hohenwepel wurden die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Warburg zu einem Brandeinsatz in Warburg-Rimbeck gerufen. Beim Eintreffen der Feuerwehr waren die drei Bewohner des Hauses (eine Frau, ein 9-Jähriger sowie ein 14 Jahre alter Junge) bereits im Freien. Der Rettungsdienst versorgte zunächst die drei Personen. Der 14 Jahre alte Junge wurde mittels Rettungswagen in eine Paderborner Kinderklinik mit Verdacht einer Rauchgasvergiftung eingeliefert. Zwei Notfallseelsorger wurden angefordert um die Frau und den 9 Jahre alten Sohn, die unter Schock standen, entsprechend zu betreuen. Die Feuerwehr löschte den Brand im Kinderzimmer im Innenangriff mit einem Trupp ab, zur Absicherung wurden zwei weitere Trupps unter Atemschutz als Sicherheitstrupp ausgerüstet. Das Kinderzimmer war jedoch nicht mehr zu retten und brannte komplett aus. Das Feuer hatte bereits zwei anliegende Räume in Mitleidenschaft gezogen und der Rauch hat das gesamte Obergeschoss verraucht. Die Feuerwehr entrauchte die Wohnung noch mit Hochleistungslüftern und kontrollieren die Dachfläche des Flachdachbaus mittels Wärmebildkamera auf weitere Glutnester im Dachbereich.

Einsatzende: 23.06.2013, 13:37 Uhr

Weitere Infos unter weiterlesen →